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Programm

Durch den Kongress führt Sami Mynttinen (AKE Vehicle Administration, FI).


Mittwoch, 6. April 2011

 
17:00 - 18:00 Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen
 

Donnerstag, 7. April 2011

 
ab 08:00 Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen
 
Eröffnung des Kongresses
09:00 - 09:30 Grußworte
Dr. Klaus Brüggemann, Verband der TÜV e. V. (D)
N. N.
N. N.
 
Einführung
09:30 - 09:50 Entwicklung der Verkehrssicherheit in der Europäischen Union
N. N.
 
Allgemein
09:50 - 10:10 Praxisbezogene Forschungsergebnisse beim Fahren unter Drogen
Prof. Dr. Hans-Peter Krüger, Julius-Maximilian-Universität Würzburg (D)
10:15 - 10:35 Die Notwendigkeit von EMCDDA Informationen für die Entwicklung von Maßnahmen zur Vermeidung von Fahren unter Drogen
N. N.
 
10:35 - 11:05 Kaffeepause
 
11:05 - 11:25 Die Entwicklung des Führerscheins in den Niederlanden
Ruud Bredewoud, Centraal Bureau Rijvaardigheidsbewijzen - CBR (NL)
11:30 - 11:45 Eine wissenschaftlich basierte Annäherung an die Verkehrssicherheitspolitik: European Traffic Safety Council – ETSC
N. N.
11:45 - 12:00 Die Rolle der FIA Stiftung in der Verkehrssicherheit
N. N.
12:05 - 12:25 DocStop – Verbesserung der Verkehrssicherheit für Berufskraftfahrer
Dr. Dieter-L. Koch, Stellv. Vorsitzender des Europäischen Parlamentsausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr (D)
 
12:30 - 14:00 Mittagessen
 
Primärprävention
14:00 - 14:20 Verkehrerziehung im Vorfeld zum Führerscheinerwerb und Schulung zur Gefahrenwahrnehmung
N. N.
14:25 - 14:45 Begleitetes Fahren von minderjährigen Führerscheininhabern – Ergebnisse verschiedener Rechtssprechungen
Georg Willmes-Lenz, Bundesanstalt für Straßenwesen - BASt (D)
14:45 - 15:05 Digitale Medien beim Fahrschulunterricht
Tamara Ranner, Universität der Bundeswehr München (D)
15:10 - 15:30 Ausgewählte Beispiele der Rechtssprechungen bei der Bekämpfung des Fahrens unter Drogeneinfluss
Nel Aland, Ministerium für Verkehr, Öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft der Niederlande (NL)
 
15:30 - 16:00 Kaffeepause
 
16:00 - 16:20 Gesellschaftliche Verantwortung von Fuhrparkunternehmen und Berufsfahrern
N. N.
16:25 - 16:45 Das PASS-Modell für die europäische Sicherheit und der individuellen Mobilität
N. N.
16:50 - 17:10 Neue Entwicklungen bei der Fatigue Forschung
N. N.
 
19:00 - 22:30 Besuch der Miniaturstadt im Madurodam und Abendessen
 

Freitag, 8. April 2011

 
Sekundäre und tertiäre Prävention
09:00 - 09:20 Der Umsetzungsprozess des AIP in den Niederlanden
Desirée Schaap, Ministerium für Verkehr, Öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft der Niederlande (NL)
09:25 - 09:45 Die Verbindung von Interlock-System und Rehabilitation in Frankreich
Dr. Charles Mercier-Guyon, französischer Verband der Straßensicherheit (F)
09:50 - 10:10 Präsentation der Ergebnisse des EU-Projekts DRUID
Prof. Han de Gier, Universität Groningen (NL)
10:10 - 10:30 Zwischenbericht über das EU-Projekt BESTPOINT
Kerstin Runda, Kuratorium für Verkehrssicherheit (A)
 
10:30 - 11:00 Kaffeepause
 
11:00 - 11:20 Evaluierung des deutschen Bewertungs- und Rehabilitationsschemas
N. N.
11:25 - 11:45 Das Erkennen von süchtigen Fahrern durch die Anwendung von Bewertungskriterien
Prof. Gerhard Bühringer, Technische Universität Dresden (D)
11:50 - 12:10 Die Bewertung von Alkoholabhängigkeit durch biologische Marker
N. N.
12:10 - 12:30 Kompensierung alterbedingter physischer und mentaler Beeinträchtigungen mit Hilfe technischer Maßnahmen
N. N.
 
12:30 - 14:00 Mittagessen
 
Schließung des Kongresses
14:00 - 14:25 Empfehlungen
Wolf-Rüdiger Nickel, Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie e.V. – DGVP (D)
14:30 - 14:50 N. N.
N. N.
14:55 - 15:00 Schlussworte und Einladung zum 6. Fit to Drive-Kongress
 
15:00 - 15:30 Kaffeepause
 
15:30 Ende des Kongresses